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Heimkehrerlager Gronenfelde


Das Heimkehrerlager Gronenfelde war nach Ende des Zweiten Weltkrieges das zentrale Heimkehrerlager für deutsche Kriegsgefangene im Osten. Das Lager befand sich bei Frankfurt (Oder) südlich von Booßen an der Gabelung der Eisenbahnstrecken von Frankfurt nach Seelow und Rosengarten/Berlin. Heute befindet sich die Deponie Seefichten an gleicher Stelle.

1946 wurde die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) von der Provinzialverwaltung und der Zentralverwaltung für deutsche Umsiedler beauftragt, ein Lager für die aus der Kriegsgefangenschaft der Sowjetunion zurückkehrenden Soldaten einzurichten. Die Nähe zum Gut Gronenfeld gab dem Lager seinen Namen. Bereits 1942 hatte das Reichsinnenministerium hier ein Lager für Fremdarbeiter errichten lassen. Nach dem Krieg nutzen die sowjetischen Truppen das Lager zuerst als Sammellager für Kriegsgefangene und ab dem 29. April 1946 als Quarantänelager.

Im März 1946 wurde für das Lager durch das Sozialamt Frankfurts die Einstellung von Personal vorgenommen, das Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten im Lager vornehmen sollte.

Der Bericht über eine Besichtigung des Lagers am 9. Mai 1946 macht den schlechten Zustand des Lagers deutlich. Die Fenster der Baracken waren zerbrochen oder fehlten, ebenso die Türen. Die Dächer waren undicht, und es gab kein fließendes Wasser.

Mitte April 1946 wurde eine eigene Lagerverwaltung bestimmt, die der Provinzialverwaltung Brandenburg unterstellt und von Frankfurt beaufsichtigt wurde. Lagerleiter wurde Max Homann.

Am 27. Juli 1946 erreichten die ersten Heimkehrer das Lager, welches inzwischen weitgehend instandgesetzt worden war. In Frankfurt angekommen, wurden die Männer entweder in der Hornkaserne oder im Lager Gronenfelde von Mitgliedern der SED begrüßt und auf die neue Situation Deutschlands vorbereitet. Später übernahmen auch andere Parteien diese Funktion. Vom Lager wurden die Männer, abhängig von ihrem Wohnort, weitergeleitet. Medizinisch standen neun Ärzte, 30 Krankenschwestern und sechs Sanitäter zur Verfügung. Die ersten Transporte kamen vor allem aus Ungarn, Polen und Rumänien, erst später aus der Sowjetunion. Als die ersten Transporte aus der Sowjetunion eintrafen, gab es eine Veränderung des Ablaufs. Bis dahin waren die Männer direkt im Lager Gronenfelde angekommen. Jetzt wurden sie zuvor im Lager Hornkaserne, Bezeichnung Kriegsgefangenenlager 69 Frankfurt Oder, aufgenommen, wo sie entlaust wurden und sich waschen konnten. Über die dortige Behandlung durch die deutsche Lagerpolizei gab es wiederholt Beschwerden. So tauschten sie, unter dem Vorwand, in Gronenfelde würden ihnen alle Rubel abgenommen, Geld zu schlechten Kursen um, stahlen Geld und tauschten gute Kleidung der Heimkehrer gegen verschlissene aus. Am nächsten Tag wurden sie ins drei Kilometer entfernte Lager Gronenfelde geschickt, wo der weitere Transport organisiert werden konnte. Das Lager tauschte die mitgebrachten Rubel im Verhältnis 1 Rubel für 2 Reichsmark um, nach der Währungsreform der Sowjetunion ab dem 1. April 1948 erhielten die Männer 0,63 RM pro Rubel. Die Presse berichtete am 25. September 1946 ausführlich vom Lager, als der 120.000. Gefangene das Lager passierte. Auch hatten sich Vertreter von Behörden, Parteien und Gewerkschaften dazu eingefunden. Am 27. September 1946 trafen die ersten zivilen Gefangenen aus der Sowjetunion im Lager ein. Bis 1947 wurden Verstorbene auf dem Nuhnen-Friedhof bestattet, danach auf dem Stadtfriedhof Frankfurts. Um die Krankenhäuser Frankfurts zu entlasten, wurden ab dem 10. September 1946 zweimal pro Woche Lazarettzüge eingesetzt, welche Kranke in Richtung ihrer Heimat transportierten. Der erste Zug transportierte 689 Kranke, drei Ärzte, zehn Sanitäter und 18 Schwestern. Vom Juli bis zum Dezember 1946 starben 492 Heimkehrer in Frankfurt. Das Hauptpostamt Frankfurts eröffnete 1947 eine Poststelle im Lager, welche ein Jahr darauf noch erweitert wurde. Damit bestand die Möglichkeit, an drei Schaltern Telegramme abzuschicken und zwei Telefonapparate zu nutzen. Die Beförderung von Postkarten war dabei kostenlos. Um die medizinischen Kapazitäten des Lagers zu erweitern, wurde am 17. Juli 1947 zwischen dem brandenburgischen Ministerium für Arbeit und Soziales und der Stadt Frankfurt ein Vertrag zur Übernahme des städtischen Behelfskrankenhauses Westkreuz in der Breiten Straße 24, heute Rosa-Luxemburg-Str., geschlossen.

Am 27. Juli 1947 wurde das einjährige Bestehen des Lagers gefeiert, dazu hielt der Intendant des Stadttheaters Assmuss auf einer Kundgebung die Eröffnungsrede. Weiterhin sprachen der Oberbürgermeister Wegener und der Bürgermeister Frankfurts Jentsch und andere. Am 26. Oktober 1947 wurde mit Rudi Ohme der 300.000. Heimkehrer durch das Lager geleitet, was für eine Kundgebung im Lager genutzt wurde. Eine Personalaufstellung vom 19. September 1947 gab 67 Angestellte für das eigentliche Lager an, davon einen Arzt und zwei Sanitäter. Weiterhin gab es in der Sanitätsstation Westkreuz 39 Angestellte, darunter zwei Ärzte sowie das Transportpersonal mit 34 Angestellten, davon vier Ärzte. Hinzu kamen noch einige Mitarbeiter, die nicht direkt der Lagerverwaltung unterstanden. Im Winter des Jahres '47 kam es zu einem kritischen Brennholzmangel. Die Situation war wohl durch mangelnde Initiative der Lagerleitung verursacht worden. Landesminister Schwob schrieb am 17. Dezember 1947 an den Frankfurter Oberbürgermeister: Bezeichnend ist, dass es allen anderen Lagern gelungen ist, ausreichend Vorräte an Holz heranzuschaffen, und dass nur allein Gronenfelde dies nicht erreicht hat. Es bleibt daher nur übrig anzunehmen, dass der Lagerleiter nicht die Entschlußkraft besitzt, schwierige Situationen zu meistern.

Am 27. Januar 1948 brach in der Geschäftszimmerbaracke ein Brand aus, der durch die Feuerwehr gelöscht werden musste. Dabei wurde der illegale Waffenbesitz des Lagerleiters Vogel offenbar, der daraufhin sofort entlassen wurde, und der bis dahin stellvertretende Leiter Rösch wurde zum kommissarischen Leiter bestimmt. In dem Winter machte sich auch ein Mangel an Heizmaterial bemerkbar. Ab dem 1. April 1948 wurde Bernhard Janke, bisher politischer Instrukteur des Lagers, zum Lagerleiter ernannt. Im Sommer 1948 führte ein Wanderkino drei Monate lang im Lager Filme vor. Ab dem Sommer 1948 wurden die Einwohner Brandenburgs, Berlins, Mecklenburgs, Sachsens und Sachsen-Anhalts direkt nach Hause geschickt statt über ein weiteres Lager. Daher errichtete das Reichsbahnamt 7 eine Fahrkartenausgabe ein. Die Finanzierung der Fahrkarten erfolgte durch die einzelnen Länder.

Die Gesundheitssituation der Heimkehrenden besserte sich im Verlauf der Jahre deutlich. 1947 waren etwa 70 Prozent krank, 1948 nur noch 12 Prozent. Auch die Notwendigkeit zur Einweisung in ein Krankenhaus war gesunken; 1947 waren es 0,5 Prozent, 1948 0,33. Durch diese verbesserte Situation wurde eine Entlastung der Sanitätsstationen und Krankenhäuser spürbar. Daher konnte der Rat der Stadt Frankfurts am 18. Mai 1948 die Sanitätsstation Westkreuz übernehmen.

Im 4. Quartal 1948 sank die Zahl der durch das Lager geleiteten Menschen stark, und im Januar und Februar 1949 blieben die Transporte vollständig aus. Ende März 1949 stiegen die Transporte dann schlagartig wieder an und verlangten die Durchschleusung von 31.000 Menschen innerhalb von zehn Tagen. Ebenfalls Anfang 1949 wurde Herr Ziegelsdorff Leiter des Lagers, der aber am 7. September desselben Jahres entlassen wurde und am 12. September 1949 durch Ernst Schäfer ersetzt. Am 27. März 1949 gab es einen kleineren Brand, der durch einen Ofen ausgelöst wurde. Der Schaden war aber gering. Im September 1948 wurde ein Geschäft im Lager errichtet. Aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage wurde 1949 zusätzlich ein Laden der HO eröffnet. Am 13. April 1949 traf im Lager Gronenfelde der erste Transport Vertriebener aus den jetzt polnischen Gebieten ein. Ab September 1949 wurde begonnen, die bis dahin geführten Registrierlisten in eine Kartei zu überführen, um so einen besseren Zugriff auf die Daten zu haben[19]. Im Dezember 1949 wurde der größte Durchgang von Gefangenen, ca. 95.000, verzeichnet. Im Januar 1950 kamen die letzten Transporte aus Brest nach Frankfurt mit etwa 18.000 Heimkehrern und Zivilinternierten.

Nach dem Ende dieser Transporte wurde das Lager ab Februar 1950 auf die Durchleitung von Umsiedlern aus Polen im Rahmen der Familienzusammenführung umgestellt. Primär sollten dafür allerdings die Lager in Wolfen und Fürstenwalde genutzt werden. Am 20. Februar 1950 kamen die ersten Umsiedlertransporte aus Polen an. Ende März 1950 wurden neue Kriegsgefangenentransporte aus der Sowjetunion angekündigt. Der Lagerleiter Ernst Schäfer trat 1950 zurück und wurde am 15. April von Erich Slupik ersetzt. Am 3. Mai 1950 passierte der letzte Heimkehrertransport Gronenfelde. Am 6. Mai 1950 wurde vom Berliner Rundfunk aufgrund einer Information der sowjetischen Nachrichtenagentur Tass das Ende der Rückführungen mitgeteilt.[20]. Daher wurde der Stadtverwaltung Frankfurt am 15. August 1950 das Lager übergeben, womit die Geschichte des Lagers endete.

Weiter bei Wikipedia, der Text beruht auf dem Wikipedia-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Heimkehrer aus der freien Enzyklopädie Wikipedia unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Versionsgeschichte / Liste der Autoren verfügbar.


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